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Start-End-Frame-Steuerung mit Vidu Q3 für Übergangsshots nutzen
Start-End to Video eignet sich, wenn Sie für ersten und letzten Frame bereits klare Entwürfe haben – z. B. Produktrotation, Tür öffnet sich zu Innenraum-Panorama, Figur steht von sitzender Haltung auf.
1. Zwei „informationsergänzende“ Keyframes vorbereiten
Empfohlen:
- Einheitliche Blickrichtung der Komposition: z. B. durchgehend Augenhöhe oder leicht von oben;
- Einheitliche Lichtrichtung: kaltes Licht am Start und warmes am Ende führt oft zu unnatürlichen Übergängen;
- Kontrollierbare Subjektbewegung: Verschiebung zwischen Start und Ende sollte physikalisch plausibel bleiben.
2. Im Prompt beschreiben, was „dazwischen passiert“
Fügen Sie einen kurzen Absatz hinzu, der die Schlüsselereignisse zwischen Start und Ende beschreibt:
- Wie sich das Produkt dreht und Reflexionen über das Logo laufen;
- Mikroexpressionen beim Übergang von Emotion A zu B;
- Ob der Schnitt ein Hard Cut oder kontinuierliche Bewegung ist.
Tipp: Für mehr Filmmoment explizit Begriffe wie „langsamer Push-in“ oder „leichtes Handheld-Gefühl“ nennen.
3. Kombination mit 16-Sekunden-Long-Shots
Da Vidu Q3 bis zu 16 Sekunden 1080P unterstützt, können Sie:
- Start-End-Frames für Schlüsselübergänge nutzen;
- im gleichen Prompt Umgebungsgeräusche und Dialogrhythmus für Vor- und Nachsegmente vorsehen.
Wenn Sie 16-Sekunden-Erzählaufteilung noch nicht kennen, lesen Sie zuerst «Schnellstart mit Vidu Q3: vom Prompt zum 16-Sekunden-Clip».
4. Anbindung an den One-Click-Werbeworkflow
Für starke Marketing-Szenarien lässt sich Start-End-Steuerung mit dem Vidu-Agent-Workflow kombinieren: Agent erstellt den Rohschnitt, Start-End-Frames verfeinern Schlüsselübergänge. Details im Blogartikel «Vidu Agent One-Click-Werbeworkflow: Vom Storyboard zur mehrsprachigen Vertonung».
Hinweise
- Zu große Unterschiede zwischen Start- und Endframe können „Sprünge“ erzeugen – mehr Übergangsereignis-Beschreibung hinzufügen.
- Bei echten Markenfilialen oder Produktverpackungen: Material und Rechte sicherstellen.
Behandeln Sie Start-End-Steuerung als Werkzeug für Shot-Level-Keyframe-Animation, nicht als simple Interpolation – so erhalten Sie leichter auslieferbare Clips.